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23.09.2015: Aus dem Gemeinderat

Erfolgt nur die Ersatzbeschaffung für den vorhandenen Böschungsmäher oder wird gleich ein neuer, technisch modernerer Unimog mit Mähgerät für den Bauhof beschafft. Diese Frage beschäftigte den Gemeinderat in der jüngsten Sitzung. „Eine Entscheidung wird zur Oktobersitzung vertagt“, war sich das Ratsgremium letztlich einig.

 

Aufgrund des Beratungsergebnisses in der vorherigen Sitzung wurden für die etwaige Ersatzbeschaffung des Böschungsmähers und des Gemeindeunimogs nähere Kosten und Fakten vorgelegt. Bürgermeister Hans Gstettenbauer informierte über die Anschaffungskosten von rund 144.000 Euro des im Jahre 2006 angekauften Unimogs Typ U 400. Zugleich wurden die von der Firma Beutlhauser Kommunal- und Fördertechnik, Hagelstadt, vorgelegten Kostenangebote für einen neuen Unimog U427 und für einen Dücker Uni-Seitenmäher SMK 15 rechtsarbeitend bekanntgegeben. Der Bauhofleiter der Gemeinde Hunderdorf, Franz Bugl, erläuterte seine Erfahrungen mit dem in Hunderdorf vor drei Jahren neu angeschafften Unimog sowie die Vorteile des Hydrostatikgetriebes. Nach längerer Beratung sprach sich der Gemeinderat dafür aus, in der nächsten Sitzung am 21.Oktober eine Beschlussfassung über den Ankauf eines neuen Unimogs und/oder eines Seitenmähers oder weiterer Alternativen und ggf. die entsprechenden Auftragsvergaben herbeizuführen. Der Bürgermeister wurde beauftragt, bestmöglichste Kaufkonditionen bei einem gleichzeitigen Ankauf eines Unimogs U427 und eines Böschungsmähers Dücker DUA 700 und unter Einbeziehung des derzeitigen Unimogs und des Mähwerks auszuhandeln. Der Windberger Bauhofleiter Alois Mühlbauer wurde für die Entscheidungsfindung zudem ersucht, die gesamten Mähstreckenlängen des gemeindlichen Straßen- und Wegenetzes aufzuzeigen. Auf dieser Basis sollen von der Verwaltung zudem Kostenangebote für eine entsprechende Vergabe der Mäharbeiten an Fremdfirmen eingeholt werden.

 

Zum Baugesuch für den Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Carport, Hochgarten, FlNr. 200/3 Gemarkung Windberg, wurde das gemeindliche Einvernehmen hergestellt und Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes „Hochgarten-Riedfeld“ wegen Bebauung außerhalb der ausgewiesenen Baugrenzen gebilligt. Gemeindliche Zustimmung fand auch der Tekturplan zum Neubau eines Wohn- und Bürogebäudes in Oberbucha 4. Zur Information gab Ratsvorsitzender Gstettenbauer das Schreiben des Kreisjugendrings zur Einführung des „Jugendtaxis“ im Landkreis Straubing-Bogen ab Ende Oktober 2015, anstelle des bisherigen Freizeitbusses. Das Angebot richte sich an Jugendliche von 14 bis 26 Jahren. Diese können zum halben Preis Wertschecks erwerben und mit diesen ihre Taxifahrten an den Freitag- und Samstagabenden und an den Abenden vor den Feiertagen jeweils von 18.00 Uhr bis 6.00 Uhr morgens bezahlen. In der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf, Rathaus Zi.Nr. 004 (Hauptverwaltung), wird eine Verkaufsstelle für die Wertschecks eingerichtet. Weiterhin, so der Gemeindechef, werde die Gemeinde-App in den nächsten Tagen in den App-Stores angemeldet sein und dann nach Vorprüfung mit entsprechender Bewerbung in der Öffentlichkeit an den Start gehen. Zu einer Ratsanfrage über das Zuwachsen des Feuerlöschteiches in der Klostergasse

konstatierte der Bürgermeister, dass eine Räumung unter größter Vorsicht vorgenommen werden müsste, um eine Beschädigung der Teichfolie zu vermeiden. Weiterhin seien die sich im Teich befindlichen Fische zu berücksichtigen.

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